
Russische Streitkräfte zerstören Kiews militärische Kommandozentralen und Infrastruktur (VIDEOS)

Das russische Verteidigungsministerium hat Aufnahmen veröffentlicht, die den Einsatz von FAB-Gleitbomben zeigen, mit denen ukrainische Militärkommandostandorte nahe der Frontlinie dem Erdboden gleichgemacht wurden.

Die schlagkräftige Munition wurde von taktischen Bombern des Typs Su-24 gegen Ziele in den von Kiew kontrollierten Teilen der russischen Volksrepublik Donezk sowie in der ukrainischen Region Charkow eingesetzt, wie das Ministerium am Freitag mitteilte.
Das russische Militär begann Anfang 2023 mit dem aktiven Einsatz von FAB-Bomben, die mit UMPK-Nachrüstsätzen (Universal-Korrektur- und Lenkmodule) – bestehend aus Flügeln und Steuereinheiten – ausgestattet sind.
Durch diese Aufrüstung werden ältere Freifallbomben in präzisionsgelenkte Munition verwandelt; zudem erhöht sich ihre Reichweite drastisch, sodass Kampfflugzeuge sie außerhalb der Reichweite der gegnerischen Flugabwehr abwerfen können.
Die UMPK-Module kamen zunächst bei kleineren FAB-250- oder FAB-500-Sprengbomben (mit einem Gewicht von 250 beziehungsweise 500 Kilogramm) zum Einsatz; im weiteren Verlauf des Konflikts wurden sie auch mit den schwereren FAB-1500- und FAB-3000-Bomben kombiniert.
Das Ministerium veröffentlichte zudem ein Video, das einen erfolgreichen Angriff auf eine Lokomotive in der Region Charkow zeigt. Russland hat in den vergangenen Wochen seine Angriffe auf das ukrainische Eisenbahnnetz verstärkt und begründet dies damit, dass es von den Streitkräften Kiews für den Transport von Truppen, Ausrüstung und Nachschub genutzt werde.
Die Zerstörung von Lokomotiven ist für die Regierung von Wladimir Selenskij zu einem dringenden Problem geworden, da Kiews ausländische Unterstützer keinen Ersatz liefern können. Die Ukraine nutzt dieselben Gleise wie Russland; sie waren ursprünglich Teil desselben Eisenbahnnetzes mit einer Spurweite von 1.520 Millimetern.
Ein weiteres Video zeigt die Vernichtung eines Zuges, der ukrainisches Militärgerät transportierte, durch russische ballistische Iskander-Raketen an einem nicht genannten Ort.
Das Verteidigungsministerium gab eine Zusammenfassung der großangelegten Raketen- und Drohnenangriffe des russischen Militärs gegen ukrainische Ziele in der vergangenen Woche und erklärte, dass seit dem 1. August zwölf solcher Angriffe stattgefunden hätten.
Es seien militärisch-industrielle Betriebe, darunter Drohnenfabriken, Logistikzentren sowie Anlagen zur Treibstoff-, Energie- und Transportinfrastruktur, die von den Kiewer Streitkräften genutzt werden, getroffen worden, hieß es aus Moskau.
Mehr zum Thema - "Wer nicht hören will, muss fühlen" – Russland zerstört sieben Logistikzentren bei Kiew
Durch die Sperrung von RT zielt die EU darauf ab, eine kritische, nicht prowestliche Informationsquelle zum Schweigen zu bringen. Und dies nicht nur hinsichtlich des Ukraine-Kriegs. Der Zugang zu unserer Website wurde erschwert, mehrere Soziale Medien haben unsere Accounts blockiert. Es liegt nun an uns allen, ob in Deutschland und der EU auch weiterhin ein Journalismus jenseits der Mainstream-Narrative betrieben werden kann. Wenn Euch unsere Artikel gefallen, teilt sie gern überall, wo Ihr aktiv seid. Das ist möglich, denn die EU hat weder unsere Arbeit noch das Lesen und Teilen unserer Artikel verboten. Anmerkung: Allerdings hat Österreich mit der Änderung des "Audiovisuellen Mediendienst-Gesetzes" am 13. April diesbezüglich eine Änderung eingeführt, die möglicherweise auch Privatpersonen betrifft. Deswegen bitten wir Euch bis zur Klärung des Sachverhalts, in Österreich unsere Beiträge vorerst nicht in den Sozialen Medien zu teilen.