International

NATO-Generalsekretär: "Waffen sind nicht wie illegale Drogen oder Pornographie"

"Die Gefahr kommt mit voller Wucht auf uns zu und wir sind nicht darauf vorbereitet", sagte NATO-Generalsekretär Mark Rutte am Donnerstag in Brüssel. Was in der Ukraine passiere, könne auch in den NATO-Staaten geschehen. Daher sei es wichtig, "in den Kriegsmodus zu schalten" und "unsere Rüstungsproduktion und Rüstungsausgaben auf Touren zu bringen".

In diesem Zusammenhang rief Rutte die NATO-Staaten und vor allem Europa dazu auf, den Banken und Pensionsfonds zu sagen, dass es "einfach nicht akzeptabel" sei, Investitionen in die Rüstungsindustrie zu verweigern. Rüstung gehöre nicht in dieselbe Kategorie wie illegale Drogen oder Pornografie, sagte er.

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